Juni 2015

Minigärten auf dem Balkon – Stadtoasen bis in luftige Höhen

Der Schnittlauch reckt sich, die Petunien blühen in allen Farben und der wilde Wein wächst zu einem Vorhang heran. Die Tomaten tragen schon Früchte, bald ist Erntezeit. Der Balkon ist nicht nur ein Austritt an die frische Luft. Er kann zu einem kleinen Paradies werden – mitten in der Stadt und ohne Bodenberührung. Kübel und Kästen nehmen genügend Erde auf, um erstaunliche Ernte- und Blühfreuden zu erzielen.

In unseren PANDION-Projekten gehören Balkone und Terrassen wo immer möglich zum Standard, denn sie erhöhen die Wohnqualität ganz erheblich. Kürzlich ausgezeichnet mit dem „Ehrenpreis für guten Wohnungsbau“ der Stadt München wurde beispielsweise unser Wohnhaus PANDION IsarBelle in der Koppstraße 40, wo sich die Balkone wie ein Helix um die Fassade schrauben.

 

Der Balkon ist ein zusätzlicher Wohnraum. Wer nur etwas Phantasie und Mühe in die Bepflanzung und Pflege steckt, dazu in einige schöne Balkonmöbel investiert, hat von Frühjahr bis Herbst seine Freude an diesem Freisitz. Und das jeden Tag und ohne Anfahrt. Selbst Urlaub auf Balkonien ist möglich – kostenlos und mit prima Ausstattung, denn in der angrenzenden Wohnung ist ja alles vorhanden.

Einige Tipps für Anfänger: Empfehlenswert ist eine Mischung aus Ess- und Schmuckbalkon. Kräuter bieten sich an: Sie duften, sehen hübsch aus, brauchen wenig Platz und finden in der Küche gute Verwendung. Man kann im Gartenmarkt nachfragen, wer sich mit wem besonders gut verträgt oder auch nicht. Faustregel: Sorten mit hohem Flüssigkeitsbedarf wie zum Beispiel Schnittlauch sollten nicht in einem Gefäß mit Pflanzen angeordnet werden, die es trockener mögen, wie Thymian oder Rosmarin. Als Blumen bietet sich alles an, was nicht allzu hoch hinaus will. Im Frühjahr sind dies zum Beispiel Hornveilchen, Stiefmütterchen, aber auch Osterglocken und andere Zwiebelpflanzen. Im Sommer müssen es nicht die allgegenwärtigen Geranien sein. Überraschungen bieten zum Beispiel Samentütchen mit gemischten Sommerblumen, die schon Wochen vor dem Auspflanzen auf der Fensterbank vorgezogen werden können.

Wichtig ist, Balkonkästen und Kübel möglichst groß zu wählen, damit sie mehr Erde aufnehmen können und nicht so schnell austrocknen. Es gibt auch Kästen mit Wasserreservoir. Der Vorteil hierbei ist, dass nicht so oft gegossen werden muss und die Pflanzen keine nassen Füße bekommen, weil die Wurzeln das Wasser nach Bedarf aufnehmen. Weil auch im größten Blumenkasten der Nährstoffvorrat Grenzen hat, ist es wichtig, regelmäßig zu düngen. 

Egal, ob der Balkon klein oder groß ist, jeder hat das Zeug zur Stadtoase.

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