Juni 2016

Hereinspaziert!
… und umgeschaut: im neuen Lebensraum Magazin!

Wir beschäftigen uns in unserem aktuellen Kundenmagazin, das wir auch optisch und konzeptionell neu aufgestellt haben, mit der Frage, was Menschen in aller Welt tun, um andere stimmungsvoll in Empfang zu nehmen, und warum sie es tun. Vor allem schauen wir uns die Visitenkarte eines Hauses an – das Entree, den Eingang, das Foyer. Hier geht es um den berühmten ersten Eindruck, für den es mitunter keine zweite Chance gibt. Es geht um den Moment, wenn man die Haustür hinter sich schließt.  Dabei spielen Atmosphäre und Wertigkeit der gemeinschaftlichen Bereiche des Hauses eine große Rolle, das reicht von den Fluren bis zu den Briefkästen, kann Tapeten und Fliesen oder auch das Beleuchtungskonzept betreffen. Nicht zu vergessen: Es wartet für viele unserer Kunden auch ein hilfsbereiter Concierge im Foyer auf sie. Das alles formt in unserer Wahrnehmung den Eindruck vom Haus, noch bevor eine einzige Wohnung betreten wurde. 

Weil die Entscheidung, ob wir uns wohlfühlen oder nicht, binnen weniger Sekunden fällt, muss der Funke schon beim Betreten einer Immobilie überspringen. Das Foyer eines Wohnhauses übernimmt dabei mit Fassade und Tür eine entscheidende Rolle. Es erzählt seine Geschichte, verrät, mit welchen Bewohnern wir es zu tun haben, lässt den „Charakter“ des Hauses erkennen. Gleichzeitig ist es ein Ort der Begegnung und der Kommunikation, hier ist auch Zeit für ein Gespräch mit dem Nachbarn. 

„Hereinspaziert!“ steht dabei aber auch für jedes Willkommen, in den eigenen vier Wänden ebenso wie im Büro, im Geschäft oder im Hotel. Gerade Hotels verstehen sich von jeher darauf, eine besondere Atmosphäre des Wohlfühlens und des Geborgenseins zu schaffen. Ob im mondänen Waldorf Astoria in New York, im legendären Ritz in London, im futuristischen Burj Al Arab in Dubai oder in der familiengeführten Pension in der Lüneburger Heide: Mit Möbeln, Wand- und Bodenbelägen, Lichtinstallationen, Mustern, Klängen und Düften stehen die Lobbys und Foyers von Hotels mal für architektonische Avantgarde, mal wirken sie so, als sei die Zeit in ihnen stehen geblieben. Wie auch immer: Sie bieten viel für die Sinne, und manchmal auch für die Seele des Gastes.  In öffentlichen Gebäuden mit viel Publikumsverkehr hat das Foyer zudem mehrere Funktionen. Hier werden Tickets verkauft und kontrolliert, hier ist die Garderobe, manchmal sogar ein Kiosk. Doch das Foyer hat noch eine weitere Aufgabe: Es soll die Besucher auf das vor ihnen liegende Ereignis einstimmen. Darum ist es in vielen Opernhäusern oder Theatern ein sehr großzügig gestalteter, oft sogar prunkvoller Raum. Das war es ursprünglich keineswegs: Mit Foyer bezeichnete man im 17. und 18. Jahrhundert in Frankreich eine schlichte Umkleide im Theater, wo die Schauspieler ihre Kostüme wechselten. Immerhin war sie beheizt (im Französischen bedeutet „Foyer“ auch Feuerstelle). Seine heutige Funktion als repräsentative Empfangs- und Wandelhalle bekam das Foyer erst später. 

Inzwischen findet man bewusst gestaltete Eingangsbereiche eben nicht nur in Konzerthäusern und Hotels, sondern auch in Firmenzentralen, Einkaufszentren, sogar in Behörden und natürlich in exklusiven Wohnimmobilien. Dort wie überall soll das Foyer dem Bewohner und Besucher zeigen, dass er hier geschätzt und willkommen ist. Genau aus diesem Grund legen wir bei PANDION viel Wert auf die Gestaltung des Eingangsbereichs in unseren Wohnobjekten, ein Beispiel ist das PANDION DOR im Düsseldorfer Quartier Central, oder auch das PANDION Belvedere in Köln.

M. Kohler, PANDION Unternehmenskommunikation

PANDION Lebensraum Ausgabe 13

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